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Gastspiele

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Die Flucht der großen Dichterin Else Lasker-Schüler vor den Nazis
durch die halbe Welt bis nach Jerusalem.
Kraft und Ohnmacht der Poesie in einer von Terror erschütterten Welt.

Musik: Horst Hausleitner             Regie: Hagnot Elischka

11. Dezember 2017, 19 Uhr

Synagoge Linz, Bethlehemstraße 26, 4020 Linz

25. Jänner 2018, 19 Uhr
Israelitische Kultusgemeinde, Sillgasse 15, 6020 Innsbruck
Anmeldung ist bis 22. Jänner 2018 erforderlich:
Telefon/Fax 0512 586892 oder office@ikg-innsbruck.at

30., 31. Jänner 2018, 19h30
Neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32, 4143 Dornach (bei Basel)
Kartenbestellung  +41 61 702 00 83 oder ticket@neuestheater.ch

6. Februar 2018, 19Uhr
Jüdische Gemeinde, Grabengasse 14, 2500 Baden bei Wien
Kartenbestellung   +43 (2252) 25 25 30-0 / Fax +43 (2252) 25 25 30 – 30

8. Februar 2018, 19Uhr
Jüdische Gemeinde, David Herzog Platz 1, 8020 Graz
Kartenbestellung  +43 0316 – 712 468 oder office@juedischegemeindegraz.at


Stimmen aus dem Zuschauerraum:

Weltflucht September 2016, Wien

Starke Frauen
Else Lasker – Schüler im Zwiegespräch mit sich, ihrer Mutter, Gott, einem Rabbiner und den Menschen, die ihr Leben begleitet haben:
Dagmar Schwarz, im Dialog mit der Dichterin, dem Publikum und vor allem mit dem Musiker Horst Hausleitner, lässt auf eindringliche Weise deren Schicksal, Persönlichkeit und Größe vor uns erstehen. Einfühlsam und ohne Manierismen hat sie, in der Regie von Hagnot Elischka, den Text von Savyon Liebrecht lebendig gemacht.
(Ulli Rosenkranz)

…gestrige Vorstellung hat mich sehr beeindruckt und berührt…Alles Gute für die weiteren Aufführungen.
(H. Vogel)

…tief beeindruckt wollen sich meine Freundin und ich herzlich bei Ihnen, dem Musiker und dem Regisseur für diesen besonderen Abend bedanken. (G. Hofer)

…Ihre Leistung ist einzigartig… (C. Neugebauer)

… Dieser Abend regt uns sehr zum Nachdenken an und macht neugierig auf mehr. (J. Nuyt)

…toll gespielt, werde die Vorstellung weiter empfehlen… (S. Höhne)


„Es bleibt noch viel zu sagen“

Rose Ausländer

Heinrich Heine, Franz Kafka, Paul Celan

PDF: rahmen 17 Lesung Dagmar